published by lars on 7 April, 2010 - 20:00
Wer einfach nur eine Position oder Route auf einer Karte in der eigenen WebSite anzeigen will, der wird eine der zahlreichen und (zumindest für private Zwecke) frei verfügbaren WebApplikationen mittels Link oder IFRAME einbetten.
Will man aber mit Geodaten rechnen, Karten um weitere Informationen erweitern oder sogar eigene GeoApplikationen erstellen, dann braucht man die Geodaten in einer eigenen Datenbank.
Wie einfach so ein eigener GIS-Server unter Ubuntu zu installieren ist, soll hier beschrieben werden.
published by lars on 21 February, 2010 - 13:35
KDE 4.4 wird Bestandteil von Kubuntu 10.04 „Lucid Lynx“, natürlich existieren auch Pakete für Kubuntu 9.10 „Karmic Koala“. Das Upgrade läuft problemlos - einzig an das Zurücksetzen der Caches muss man manuell denken, aber dazu gleich mehr.
Das neue KDE wird aus den PPA backports installiert. Für Karmic Koala muss folgende Quelle über "Synaptic" oder "Softwareverwaltung KDE" hinzugefügt werden:
deb http://ppa.launchpad.net/kubuntu-ppa/backports/ubuntu karmic main
Danach unbedingt den Signierungsschlüssel für diese Quelle einspielen:
published by lars on 13 February, 2010 - 15:15
Dropbox ist ein kommerzieller Datenspeicher im Internet. Daten können über ein Web-Interface oder über ein Client-Programm zu Dropbox hochgeladen und verwaltet werden. Da ich einen Online-Datenspeicher von überall und mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwenden wollte, fiel meine Wahl auf Dropbox. Während die Installation unter Windows per Setup keiner Beschreibung benötigt, gibt es unter Linux ein paar Kleinigkeiten zu beachten. Daher hier ein kurzer Installationsbericht für Kubuntu (9.10).
published by lars on 16 November, 2008 - 12:55
MS Windows NT und 2000 Terminal Server nutzen das Remote Desktop Protocol (RDP) um ihre Terminal Dienste auf die Clients zu übertragen. Bei Windows XP ist der passende RDP-Client bereits integriert, für 2000 und NT kann er von der Terminal Server CD nachinstelliert werden.
Was aber, wenn ich einen Linux-Client benutze und auf einem MS Terminal Server zugreifen muss / möchte ;-) ...
Die Antwort lautet rdesktop.
published by lars on 15 November, 2008 - 14:09
Nach der Standard-Installation kann ein normaler Benutzer keine Samba-Shares mounten. Man bekommt nur die schon viel zitierte Fehlermeldung, dass smbmnt ein setuid root bit bräuchte, um als user
mounten zu können.
Zur Lösung dieser "Unschönheit" muss das setuid-root-bit für smbmnt und smbumount gesetzt werden, nicht
jedoch für smbmount!
Starte eine Konsole und werde root (sudo -s).
Setze dann folgende zwei Befehle ab:
published by lars on 15 November, 2008 - 12:51
Dynamische DNS Aktualisierung
Der in Teil 1 eingerichtet DHCP-Server konnte zwar bereits dem Client einen DNS-Server nennen, jedoch wurde dieser DNS-Server nicht über den Namen und die aktuell vergebene IP-Adresse des Clients informiert.
Um eine vollständige Namensauflösung im Netzwerk nutzen zu können, muss in diesem Netzwerk, in dem alle Clients per DHCP ihre IP-Adressen beziehen, der DNS-Server über die Aktivitäten des DHCP-Servers informiert werden.
Dieser Artikel zeigt Euch wie!
published by lars on 15 November, 2008 - 12:45
Ein einfacher DHCP Server
Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) dient dazu, einem Client-Rechner die Netzwerkparameter in einem TCP/IP-Netzwerk schon beim Boot-Vorgang zu übermitteln (IP-Adresse, Domainname, Routing, DNS-Server u.s.w.).
Oft hat die Einrichtung eines DHCP-Servers schon in einem sehr kleinen Netzwerk großen Nutzwert, gerade wenn z.B. ein Notebook in mehreren Netzen eingesetzt werden soll (z.B. Firma und zu Hause).
Dieser Artikel soll die Grundeinrichtung des DHCP-Dienstes auf einem Linux Server vorstellen.
published by lars on 14 November, 2008 - 13:01
NFS - Network File System einrichten
Über Netzwerk auf Dateisysteme eines Servers zugreifen
Das Network File System (NFS) ist ein verteiltes Dateisystem, welches einem Client ermöglicht, im Netzwerk Verzeichnisse eines Servers zu mounten.
NFS basiert auf einem Client-Server Modell. Server exportieren "freigegebene" Verzeichnisse, die Clients in ihr lokales Filesystem mounten.
Dieser Artikel beschreibt die grundlegende Konfiguration von NFS-Server und NFS-Client.